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Nützliche Android-Apps: Helfer für den Alltag

Im Oktober 2017 standen insgesamt satte 3,3 Millionen Android-Apps zum Download bereit. Da verwundert es nicht, dass man schnell den Überblick verliert. Denn natürlich bietet nicht jede einzelne App davon eine einmalige Funktionalität – viele gleichen sich, teilweise sogar von Grund auf. Dann gibt es wiederum eine Menge, die Ihre kostbare Zeit nicht wert sind. Deshalb haben wir im Folgenden für Sie die besten Android-Apps für den Alltag gesammelt, die auf keinem Smartphone mit Googles mobilen Betriebssystem fehlen sollten.

Installierte Android-Version herausfinden

Manche Android-Apps funktionieren erst ab einer bestimmten Android-Version. Falls Sie nicht wissen, welche Versionsnummer auf Ihrem Smartphone installiert ist, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie auf dem Gerät die „Einstellungen“ und suchen den Eintrag „Über das Telefon“. Von Hersteller zu Hersteller kann die Bezeichnung auch anders lauten, wie zum Beispiel „Software-Informationen“ oder „Telefoninfo“. Unter „Android-Version“ bringen Sie dann die aktuell installierte Versionsnummer des Betriebssystems in Erfahrung.

Ebenso logisch ist es, dass das klassische Telefon mit Festnetzanschluss nur ein Zwischenschritt bleiben sollte, wenn auch ein wichtiger, der viele Jahrzehnte lang ohne Konkurrenz war. Doch das änderte sich gegen Ende des 20. Jahrhunderts, als die ersten Handys das Licht der Welt erblickten.

Blitzer-App für die tägliche Fahrt im Auto: Blitzer.de

Blitzer.de ist eine der beliebtesten und am besten gepflegten Blitzer-Apps, die nach eigenen Angaben über die größte Community verfügt – mit über vier Millionen Nutzern. Die App warnt Autofahrer vor mobilen und fest installierten Blitzern und Abstandsmessungen. Die Daten für die Positionen kommen aus Datenbanken und von Personen, die die Blitzer-App ebenfalls installiert haben und einen entsprechende Meldung machen. Diese User-Informationen werden sogar noch von einer Verkehrsredaktion auf Richtigkeit geprüft und danach für jeden anderen Nutzer sichtbar eingepflegt. Selbst im Ausland werden Sie über fest installierte Blitzer informiert, ein Offline-Modus spart Datenvolumen oder eine teure Internetverbindung in Nicht-EU-Ländern. Bei der Bedienung haben die Entwickler auf eine möglichst intuitive Nutzerführung geachtet, um den Fahrer nicht allzu sehr vom Verkehr abzulenken. Das bedeutet große Schaltflächen und selbsterklärende Optionen. Doch es ist nicht nur eine reine Blitzer-App: Auch vor potenziellen Gefahren wie Stauenden, Baustellen, Glätte, Hindernissen oder Sichtbehinderungen wie Nebel warnt Sie Blitzer.de. Das Beste kommt aber zum Schluss: Die App bietet auch standardmäßig ein Widget, das sich über oder neben Navigations-Anwendungen wie Google-Apps anzeigen lässt, um auch während angesagter Fahrten informiert zu sein.

Preis: Gratis (Plus-Version 4,99 Euro) | Funktioniert ab: Android 2.3

Ortungs-App, falls das Handy abhandenkommt: Find My Device

Es gibt verschiedene Gründe, sein Smartphone orten zu müssen: So sind die Mobilgeräte leider sehr begehrte Objekte für Langfinger, da sie sich großer Beliebtheit erfreuen, aber teilweise auch sehr teuer sind. Oder man verliert das Smartphone beispielsweise auf einem Festival oder vergisst es einfach. Hierfür hat Google höchstselbst eine passende App im Portfolio, die auf den Namen „Find My Device“ hört – früher hieß sie „Android Geräte Manager“. Eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren der App ist ein auf dem Gerät angemeldetes Google-Konto. Nach der Installation der mobilen Anwendung auf dem Smartphone können Sie das Gerät mit der Ortungs-App fortan vom PC aus orten. Außerdem können Sie es klingeln lassen, wenn Sie es zum Beispiel einfach nur verlegt haben. Etwas drastischer ist die Maßnahme, das Handy vor fremden Zugriffen zu sperren. Wer sensible Daten auf dem Gerät hat, beispielsweise Geschäfts-E-Mails oder persönliche Fotos, der kann über Find My Device auch alle Daten löschen lassen.

Preis: Gratis | Funktioniert ab: Android 4.0

Spionage-App für ein wenig alltägliche Überwachung: mLite

Im Grunde bietet die App mLite Funktionalitäten, die viele Menschen als Spionage betiteln würden. Grundsätzlich gilt: Das Ausspionieren des Smartphones ist illegal, wenn die zu überwachende Person nicht damit einverstanden ist! mLite dient in erster Linie auch nicht dazu, um andere Personen mutwillig zu überwachen, sondern wurde mit dem Fokus auf den Schutz von Kindern entwickelt. Nun zu den Programm-Features der sogenannten Spionage-App: Neben der Ortung des Smartphones, auf dem die App installiert ist, lässt sich mit mLite noch viel mehr anstellen. Prüfen Sie das Versenden und Empfangen von SMS – nicht nur auf die Inhalte, sondern auch auf die Rufnummern hin. Auch eine Protokollierung der Anrufe kann stattfinden, um herauszufinden, mit wem am häufigsten oder längsten telefoniert wird oder anruft. Wer möchte, kann auch die installierten Apps überwachen und mit Hilfe des mLite-Dienstes nicht altersgerechte Anwendungen erkennen. Ebenfalls mit an Bord ist der Panik-Knopf: Drückt das Kind diese Schaltfläche, wird die vorher hinterlegte Nummer sofort kontaktiert. Auch der aktuelle Standort wird dabei übermittelt. Die letzte Funktion hört auf die Bezeichnung Geo-Fencing: Legen Sie virtuelle Zäune auf der Landkarte fest, um darüber informiert zu werden, ob die unerwünschten Zonen betreten oder verlassen werden. Auch hier erfolgt eine unmittelbare Benachrichtigung an die Eltern. Im Übrigen wird über ein Symbol auf dem Smartphone-Display angezeigt, dass mLite aktiv ist. Ein unauffälliges Überwachen ist somit also nicht möglich. Die App an sich ist zwar kostenlos, jedoch setzt sie für die Funktionen ein monatliches, kostenpflichtiges Abonnement voraus, das aktuell mit 15,99 Euro zu Buche schlägt.

Preis: Gratis (Monats-Abonnement 15,99 Euro) | Funktioniert ab: Android 4.0.3

Bildbearbeitungs-App für den schönsten Schnappschuss: PhotoDirector

Mit der Smartphone-Kamera werden Unmengen von Fotos geschossen. Doch nicht nur kreative Köpfe, sondern auch herkömmliche User wünschen sich eine Bildbearbeitungs-App, um zum Beispiel die Farben, Helligkeit und Kontraste zu ändern oder zu optimieren, Effekte wie HDR (High Dynamic Range) oder Bokeh hinzuzufügen sowie eine Collage zu erstellen, um sie anschließend auf sozialen Kanälen hochzuladen. PhotoDirector ist ein recht mächtiges Tool, dass all diese Wünsche erfüllen kann. Neben der nachträglichen Bildbearbeitung ist es auch möglich, Live-Effekte zu nutzen, um sich die Auswirkungen in Echtzeit anzusehen. Zur Verfügung stehen außerdem Werkzeuge, um gelungene Portraits zu knipsen, Rahmen hinzuzufügen und Sprechblasen und andere Objekte einzufügen. Das kostenpflichtige Upgrade zur Vollversion hält eine höhere Ausgabequalität, uneingeschränkte Nutzung der Werkzeuge und die Entfernung der In-App-Werbung bereit.

Preis: Gratis (Vollversion 5,49 Euro) | Funktioniert ab: Android 4.1

„Wasserwaage“-App zum Ausmessen im Haushalt

Nie ist sie da oder in Griffweite, wenn man sie mal braucht – die Wasserwaage. Ohne dieses Werkzeug würde es zahlreiche schiefe Wände, Schränke und andere Dinge geben. Und wer es nicht wusste: Auch das Smartphone kann die Funktion dieses Arbeitsgerätes übernehmen, indem eine Wasserwaagen-App installiert wird. Die von uns vorgestellte Anwendung hört auf den passenden, wenn auch nicht allzu kreativen Namen Wasserwaage. Für die korrekte Ausrichtung werden die Beschleunigungs- und Lagesensoren im Inneren des Geräts abgefragt. Wer die App zum ersten Mal startet, muss die Wasserwaage erst einmal kalibrieren, damit die Winkel am Ende auch tatsächlich stimmen. Hierfür wird das Gerät auf eine stabile, unbewegliche Oberfläche gelegt, damit sich die Sensoren wieder einpendeln können. Fortan informiert sie das Tool über eine stilisierte Wasserwaage auf dem Display über Winkel und Steigungen. Dabei ist es auch egal, mit welcher Seite des Smartphones gemessen wird. Auch wenn die Wasserwaage recht gut funktioniert, schadet ein Nachmessen mit einer geeichten Version aus dem Handwerkerladen sicher nicht.

Preis: Gratis | Funktioniert ab: Android 4.0

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