aldi_nord aldi_sued aldi_sued_2017 alditalk_registrierung_appstore_qrcode alditalk_registrierung_googleplaystore_qrcode app_store google_play_store icon-app icon-arrow--blue icon-arrow--down icon-arrow--left icon-arrow--right icon-arrow--thin icon-arrow--up icon-arrow--white icon-arrow-down--blue icon-arrow-up--blue icon-arrow icon-avatar icon-calendar icon-calender icon-check--blue icon-check icon-clock icon-faq icon-haken--blue icon-haken--sim icon-haken icon-home icon-ident icon-info--outline icon-info icon-mail--outline icon-menu icon-pass-ident < g id="Ebene_1-2" data-name="Ebene 1"> icon-pass icon-personal-data icon-print icon-search icon-shoppingcart icon-sim-card icon-thumb-up icon-video-play icon-webcam icon_identifizieren icon_info icon_registrieren
Hintergrundbild Hintergrundbild

Das perfekte Selfie mit dem Handy – mit dieser Frontkamera klappt's!

Falls Sie tatsächlich nicht wissen sollten, was ein sogenanntes Selfie ist: Hierbei handelt es sich um ein Selbstportrait, das aus der eigenen Hand aufgenommen wird. Vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Snapchat sind Selfies gar nicht mehr wegzudenken. Das Wort selbst entstammt aus dem englischen Sprachraum und ist eine Abwandlung von „self“, zu Deutsch „selbst“. Der Begriff ist längst im Alltag angekommen: Auch das populäre Oxford English Dictionary erklärte den Begriff Selfie zum Wort des Jahres 2013.

Der bisherige Höhepunkt in Sachen Selfies wurde bei der Oscarverleihung im Jahre 2014 erreicht, als die US-amerikanische Moderatorin Ellen DeGeneres ein Selfie zusammen mit einer Gruppe hochkarätiger Hollywood-Schauspieler initiierte: Bradley Cooper hielt das Smartphone und um ihn herum scharten sich neben der Moderatorin die Stars Brad Pitt, Meryl Streep, Channing Tatum, Julia Roberts, Angelina Jolie, Jared Leto, Jennifer Lawrence, Kevin Spacey sowie Lupita Nyong’o. Das Foto wurde anschließend auf Twitter geteilt. Innerhalb weniger Stunden wurde das Selfie mehrere Millionen Mal retweetet, was nicht nur die Twitter-Server zeitweise lahmlegte, sondern das Foto auch zum am häufigsten geteilten Selfie aller Zeiten auf der Kurznachrichten-Plattform machte.

Ein Selfie als Ausdruck des eigenen Lifestyles

Mit dem Aufkommen der Handykameras und der stetigen Verbesserung der Aufnahmegeräte hat sich diese Art der Selbstbelichtung wie ein Lauffeuer verbreitet. Vor allem, aber nicht nur bei Jugendlichen sind Selfies ein Ausdruck des Lifestyles, den sie leben – oder zumindest vorgeben zu leben. Neben der nötigen Technik sind es noch andere Faktoren, die diese Selbstportraitierung zu etwas ganz Alltäglichen gemacht haben. Zum einen wäre da die einfache Handhabung: Schnell das Smartphone zücken, die Frontkamera anwerfen und sich in Szene setzen. Ideal auch für spontane Momente, die man als denkwürdig einstuft und bildlich festhalten möchte. Und da es sich um digitale Fotos handelt, können sie direkt danach angesehen werden – und bei Bedarf auch noch viele weitere geknipst werden, falls etwas nicht passen sollte.

Hinzu kommt, dass sich die Selfies auch sehr simpel mit der Umwelt teilen lassen, im Sinne von Verschicken an Freunde und Familie oder dem Hochladen auf soziale Plattformen. All das kann innerhalb einer Minute erledigt werden! Außerdem ist es bei einem Selfie einfacher, den Bildausschnitt nach den ganz eigenen Wünschen anzupassen. Früher war das nur schwer denkbar: Vor einigen Jahren musste man sich noch umständlich die Digitalkamera vors Gesicht halten, ohne dabei zu wissen, was man tatsächlich ablichtet. Die Alternative dazu war einen Fremden zu bitten, ein Foto zu machen. Doch da man dem freundlichen Helfer nicht erst eine minutenlange Einweisung geben kann, wie das Bild zu sein hat und man ihn nicht als persönlichen Fotografen vereinnahmen kann, sind Selfies die beste Alternative.

Ein Handy mit guter Kamera an der Front sorgt für gelungene Selfies

Damit das Selfie auch gelingt, muss das Handy oder Smartphone mit einer guten Kamera auf der Vorderseite ausgerüstet sein. Zwar sind die Objektive auf der Rückseite der Geräte besser, doch man kann wieder nicht beurteilen, was man am Ende für ein Foto geschossen hat. Unter der Frontkamera befindet sich nämlich das Smartphone-Display, das dem Nutzer in Echtzeit den Bildausschnitt anzeigt.

Natürlich haben die Gerätehersteller auf den Selfie-Trend reagiert und verbessern auch die Frontkameras, teilweise bringen sie sogar spezielle Selfie-Modelle auf den Markt, die über eine besonders gute Vorderkamera verfügen. Für gelegentliche Selfie-Schnappschüsse genügt eine Frontkamera mit einer Auflösung von drei bis vier Megapixeln. Noch besser und detailreicher sind Selfies von 5-Megapixel-Kameras. Zum Standard avancieren aber schon acht Megapixel, wobei es auch keine Seltenheit mehr ist, wenn die Frontkameras über 13 und mehr Megapixel verfügen. Spitzenreiter ist aktuell das Huawei Nova 2 mit einer 20-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite!

Frontkameras werden dank besserer Technik immer besser

Mittlerweile besitzen einige Geräte sogar einen Frontblitz an der Vorderseite, um auch in schlechten Lichtverhältnissen für klare Aufnahmen zu sorgen. Üblich ist jedoch der sogenannte Display-Blitz: Hierbei fungiert der Bildschirm als Blitz-Ersatz, indem er sich beim Selfie-Knipsen weiß schaltet und mit starker Helligkeit kurz aufleuchtet. An einen echten Blitz kommt das natürlich nicht heran. Auch beim Objektiv gibt es etwas zu beachten, wenn man auf ein besonders schönes Selfie aus ist: Ein Weitwinkelobjektiv kann aufgrund des breiteren Aufnahmewinkels einen größeren Bereich ablichten. Das ist unter anderem auch ideal für Gruppenaufnahmen und man muss dabei das Smartphone nicht extrem weit vom Gesicht fernhalten. Hinzu kommt, dass auch immer mehr an den Linsen gefeilt werden und weitere technische Optimierungen vorgenommen werden, damit die Frontkamera dem rückwärtigen Pendant in Sachen kaum in etwas mehr nachsteht. Zum Beispiel lässt sich bei vielen Frontkameras nun auch der Bokeh-Effekt einfügen: Der Vordergrund ist scharf, der Hintergrund unscharf, was die Objekte im vorderen Bereich mehr in den Fokus setzt.

Die Königsklasse für rauschfreie, nicht verwackelte Selfies: Eine sogenannte optische Bildstabilisierung (OIS, Optical Image Stabiliziation), bei der das Objektiv oder der Bildsensor beweglich gelagert sind. Unter Zuhilfenahme der Beschleunigungssensoren des Smartphones wird eine wacklige Kameraführung weitestgehend glattgebügelt. Vor allem bei wenig Licht kann die mechanische Stabilisierung für gering verrauschte Selfies sorgen. Weiter verbreitet ist aber die elektronische Variante, wie sie beispielsweise bei der iPhone 6-Frontkamera zum Einsatz kommt, da sie weniger Platz im Gehäuse benötigt und natürlich auch günstiger ist. Im Vergleich zu OIS hat die Elektro-Alternative aber stets das Nachsehen. Viele Geräte mit OIS in der Front existieren bisher aber noch nicht: Das wohl einzige Smartphone mit einer optischen Bildstabilisierung für die Frontkamera ist bisher das HTC 10 aus dem Jahr 2016.

Selfie-Smartphones mit guter Frontkamera

  • Frontkamera mit 20 Megapixel: Huawei Nova 2
  • Frontkamera mit 16 Megapixel: OnePlus 5, HTC U11, HTC U Play, HTC U Ultra, Samsung Galaxy A5, OnePlus 3T
  • Frontkamera mit 13 Megapixel: Sony Xperia XZ1, Nokia 8, Samsung Galaxy J5, Sony Xperia XZ Premium, ZTE Blade V8, Kodak Ektra, Sony Xperia XZ, Asus ZenFone Selfie, Huawei Honor 6 Plus
  • Frontkamera mit 8 Megapixel: Google Pixel 2 XL, Huawei Mate 10 Pro, Sony Xperia XZ1 Compact, Samsung Galaxy Note 8, Nokia 3, Nokia 5, Nokia 6, Huwei Y7, Huwei Honor 9, BQ Aquaris X (Pro), Samsung Galaxy Note 8, Blackberry KeyOne, Huawei P10 Plus